KI x Kreativität.

Markenfilme, die im Kopf bleiben.

KI ist laut. Großes Kino. Oft aber auch: Bedeutungslos.
In einer Welt, in der bald alle große Bilder machen können, ist die Frage nicht mehr, wie gewinnen wir den Kampf um Aufmerksamkeit - sondern wie bleiben wir überhaupt relevant?

Mein effizienter Workflow verbindet beide Ansprüche: Eine Story mit Charakteren und Themen, die aus der Zielgruppe inspiriert sind, verbunden mit aufmerksamkeitsstarker Bewegtbild-Produktion.

Laut. Lauter. Am lautesten.

Aber reicht das?

KI prägt schon jetzt unsere Sehgewohnheiten: Wilde Explosionen, Tiere die sprechen können, verrückte Fake-Memes. Aber nach der Reizüberflutung kommt das große Abschalten: Denn die meisten KI-Inhalte sind nichts mehr als ein kurzer Dopamin-Kick. 

Aus meiner Arbeit als Drehbuchautorin weiß ich: Geschichten bleiben im Kopf, weil uns die Charaktere interessieren. Weil sie und ihre Probleme uns irgendwie ähnlich sind - und doch “Larger than Life.” Genau das ist mein Ansatz:
Lebensnahe Charaktere. Fesselnde Stories.

“Ich liebe es,
imperfekte Charaktere und lebensechte Welten zu gestalten -
und zu sehen, wie sie
durch KI lebendig werden.”

Eine KI-Filmproduktion ist eine ganz eigene Art des Produzierens: Man ist wesentlich agiler in den Absprachen, weil Ideen direkt visualisiert werden können. Von der Idee geht es nach Abnahme direkt in die Umsetzung - ohne aufwendige Organisation. Und vor allem: Kosten für Schauspieler, Teams am Set und Locations fallen weg. 

Aber: Einzelne Szenen mit KI zu generieren ist per se nicht weniger zeitaufwändig als ein Realdreh. Auch der Schnitt und die Nachvertonung ist genauso umfangreich wie bei normalen Filmen.

Dennoch kann man Visionen realisieren, die früher bei kleinerem Budget nicht möglich gewesen wären - lasst das kreative Biest von der Leine!

Die Umsetzung mit KI.

Effizient und mit aktuellsten Tools.

KI Content-Produktion.

Free your mind.

Ein passendes KI-Video zu erstellen, ist trotz aller Effizienz immer noch kein “One-Click-Wonder”. Um die unterschiedlichen KI-Modelle zu orchestrieren und die generierten Vorschläge zu einem brauchbaren Ergebnis zu führen, benötigt man fachliches Wissen.

Mit 10+ Jahren Erfahrung in der Werbung und einem Master in Kamera und Drehbuch kontrolliere ich den inhaltlichen Output der KI professionell.

Und das beste: Meine Kunden können ihre Kommunikation dank neuer Möglichkeiten ganz anders denken, bringen eigene Vorschläge mit ein und fühlen sich vom Budget-Druck befreit. 

“Wenn man KI verantwortungsvoll und schlau einsetzt,
können Marken mit KI bei kleinem Budget
großes Kino machen.“

– Anna di Luce

Dream Big

Start Small

Dream Big • Start Small •

Lust, gemeinsam Ideen zu entwickeln?

Kommen wir unverbindlich
ins Gespräch.

anna@thefoxhouse.de

Aktuell mit KI

nicht empfehlenswert:

  • Das Generieren und “Deepfaken” von Videos Ihres CEOs oder Ihrer Mitarbeiter ist theoretisch möglich, entspricht jedoch niemals der exakten Wiedergabe der Wirklichkeit. Drehen Sie diese Bilder besser “real” und mischen Sie das Material unter das KI-generierte Footage. Falls Details in der Mimik jedoch keine Rolle spielen und entsprechende Bildrechte eingeholt wurden - lassen Sie sich auf das Experiment ein!

  • Wenn Sie Ihr Firmengebäude exakt wiedergeben wollen, greifen Sie auf reale Aufnahmen zurück. Auch Aufnahmen, die eindeutig in Ihren Büroräumen spielen sollen, sind nur als visuelle Annäherung möglich. Lassen Sie Ihren Film stattdessen auf einer erzählerischen Metaebene spielen und überlegen Sie: Wo kommt Ihr Produkt zum Einsatz? Welche Bilder drücken wirklich Innovationskraft, Effizienz oder Ihre Werte aus?

  • Die Technologie wird es bald möglich machen - doch bisher sind KI-Filme eher Egoshoots. Wenn Menschen lebendig miteinander reden sollen oder Ihr Produkt exakt wirklichkeitsgetreu angewendet werden soll, gerät die Technologie an ihre Grenzen. Erzählen Sie KI-Stories daher eher mit einem Protagonisten/Protagonistin und nah an einzelnen Menschen und drehen Sie Filme mit Produkt-Interaktionen besser real.

  • Auch hier gilt: Einzelne Shots, in denen Ihr Produkt statisch bleibt, sind möglich, wie etwa Packshots. Allerdings können KI-Bildgenerations-Programme noch nicht derart genau trainiert werden, dass Ihr Produkt in allen Perspektiven und Anwendungen detailgetreu dargestellt wird. Verzichten Sie bei Filmen mit komplexer Produktdarstellung besser (noch) auf KI, um viel Postproduktions-Aufwand zu vermeiden.